Technikbuch – eclipse technique und babywhipe technique

Technikbuch eclipse technique

Zum ersten Mal bin ich bei einem Technikbuch dabei. Ich habe mich für die derzeit so beliebte (two tiers) eclipse technique gemeldet. Nebenbei habe ich auch endlich mal die babywhipe technique ausprobiert. Ich muss gestehen, ich habe mich verliebt.   🙂

Es ist alles ganz einfach, aber der Effekt einfach WOW! Daher erkläre ich es hier mal kurz:

Babywhipe technique, Feuchttuch-Technik:

  • ein einfaches, nicht ölhaltiges Feuchttuch zum Schutz auf eine Frischhaltefolie legen. Auf das Tuch mit verschiedenen Farben (ich habe Saffrangelb, Calypso und Terracotta genommen) aus den Nachfüllfläschchen durcheinander tropfen. Evtl. noch etwas Wasser zusätzlich sprühen. Etwas warten, bis sich die Tinte leicht vermischt hat.
  • dieses Feuchttuch ist jetzt sozusagen ein buntes Stempelkissen und kann genau so verwendet werden. Ich habe die Ahornblätter aus dem Stempelset Jahr voller Farben wild durcheinander gestempelt.

Eclipse technique

Dies ist eine einfache 3D-Technik, um in einem gleichmäßigen Hintergrund ein Motiv, Zahlen oder Buchstaben hervorzuheben. Bei Buchstaben wird die Technik auch floating letters genannt. Es gibt typischerweise 2 Methoden hierfür. Der Anfang ist aber gleich:

  • Cardstock in passender Größe bestempeln und ggf. colorieren oder Designerpapier zuschneiden.
  • aus diesem Stück Papier das gewünschte Motiv ausstanzen

1. Methode: Hintergrund auf eine andersfarbige Karte kleben und Motiv einfach mit Abstanzklebepads vor die entsprechenden Negative kleben.

2. Methode: aus einem andersfarbigen Cardstock das gleiche Motiv ein- bis mehrmals ausstanzen, hinter die ersten Stanzteile kleben. Je mehr andersfarbige Teile untergeklebt werden, desto deutlicher wird der Effekt. Minimal versetzt aufgeklebte Teile betonen ebenfalls das Motiv. Anschließend Hintergrund und Stanzteile gemeinsam auf eine Karte kleben. Dabei die Stanzteile wieder exakt in ihre Ausschnitte postitionieren.

Ich habe für die Deko vor dem Zusammenkleben noch ein kleines Ahornblatt aus dem großen gestanzt – bin halt sparsam erzogen. Die Mitte sieht man nach dem Zusammenkleben sowieso nicht mehr.

Für das Technikbuch habe ich verschiedene Anordnungen ausprobiert. Einmal quer, einmal hochkant. Erst beim Druck der Anleitung ist mir aufgefallen, wie mühsam das dann ist, wenn man den Text um das Beispiel herum passend anordnen muss. Die Seite durfte nur maximal Din A5 haben…

Jetzt bin ich gespannt, was die anderen so alles gewerkelt haben. Das dauert natürlich, weil die Seiten erst zur Organisatorin geschickt, von ihr sortiert und wieder zurück gesendet werden müssen. Wo doch warten so gar nichts für mich ist 😉

 

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